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Mit Coureon per Luftfracht versenden

Luftfracht

Wenn Sie mit Coureon gewerblich Pakete verschicken, ist es häufig sinnvoll, diese per Luftfracht zu versenden. Gerade wenn die Pakete weite Strecken zurücklegen müssen, kommt die Luftfracht zum Einsatz; vor allem natürlich dann, wenn die Sendung einen Ozean überquert – wie beispielsweise bei einer Lieferung in die USA, nach Kanada oder nach Brasilien der Fall. Allerdings benötigen Sie hierfür einen Luftfrachtbrief. Coureon informiert Sie gern darüber, was Sie bei diesem Brief beachten müssen, welche Informationen darin vorhanden sein müssen und wann Sie den Luftfrachtbrief benötigen. Nutzen Sie unsere Website darüber hinaus für den Preisvergleich zwischen Speditionsunternehmen und drucken Sie bei uns gleich Ihren Versandschein aus. Aufgrund unserer Kooperationen mit zuverlässigen Unternehmen wie DPD, DHL und Hermes erhalten Sie bei Ihren Sendungen ins Ausland attraktive Vergünstigungen. Erfahren Sie hier, was Sie beachten müssen, wenn Sie Ihre Lieferung per Flugzeug transportieren lassen.

Versand per Luftfracht: So funktioniert der Luftfrachtbrief

Der Luftfrachtbrief ist ein Liefervertrag zwischen dem Luftfahrtunternehmen und Ihrer Firma. Er wird auch Air Waybill (AWB) genannt. Bei einer Luftfracht dient dieser Vertrag als Bestätigung der Lieferung, als Empfangsbestätigung und als Vertragsdokument. Sie selbst sind dafür verantwortlich, alle dort vorgesehenen Informationen richtig einzutragen. Der Brief muss in mehrfacher Ausfertigung beigelegt werden. Er ist zugleich Frachtrechnung, Versicherungsbescheinigung und Nachweis für die Zollbehörden. Es müssen mindestens drei Originale des AWB vorliegen: Ein grünes Original für den Luftfrachtführer, ein rotes Original für den Empfänger der Waren und ein blaues Original für Sie. Eine gelbe Kopie dient als Auslieferungsbestätigung. Darüber hinaus müssen je nach Zielland sechs bis zehn weitere Kopien angefertigt werden.

Das benötigen Sie außerdem bei der Luftfracht

Bei einer Zustellung per Flugzeug benötigen Sie abhängig vom Zielstaat weitere Dokumente. Geht die Lieferung in ein Land, welches außerhalb der Zollunion liegt, brauchen Sie eine Handelsrechnung sowie eine EORI-Nummer. Wenn der Wert Ihrer Ware 1000 Euro überschreitet, benötigen Sie darüber hinaus eine Ausfuhranmeldung. Je nach Ziel sind außerdem eine Konsulatsfraktur und ein Ursprungszeugnis vonnöten. Wenn die Fracht gefährliche Güter enthält, müssen Sie diese in einer speziellen IATA Deklaration beschreiben. In diesem Fall ist auch eine Notification to Captain erforderlich, in welcher der Flugkapitän über die Güter informiert wird.

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